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Die Arbeit als Springer bei der bipG: Ein vielfältiger und flexibler Beruf

Jens ist seit knapp einem Jahr bei der bipG tätig und bringt eine Fülle an Arbeitserfahrung mit sich. Aktuell ist er als Springer in Sachsen-Anhalt eingesetzt. Der 53-Jährige hat einen langen Karriereweg hinter sich und ist jetzt froh, bei der bipG tätig zu sein.

Ein langer Weg – und er führt zur bipG

Jens war vor seiner Karriere in der Pflege unter anderem als Dachdecker tätig, bis er sich dazu entschloss eine Ausbildung in der Pflege zu absolvieren. Erfolgreich schloss er seine Ausbildung 2006 ab und stieg zu Anfang seiner Karriere in die Altenpflege ein: „Später absolvierte ich eine Weiterbildung zum Praxisanleiter und nach rund 13 Jahren in der Altenpflege wechselte ich zur außerklinischen Pflege.“ Auf die bipG stieß Jens ganz klassisch über eine Stellenanzeige: „Ursprünglich habe ich mich für eine Position in einer 1:1-Versorgung beworben, wurde jedoch dann für den Springerjob angefragt, den ich gerne annahm. Ich bereue meine Entscheidung bis heute nicht und würde sie nicht mehr ändern wollen.“

Die Besonderheiten als Springer in der Pflege

Eines der Dinge, die Jens besonders am Leben als Springer bei der bipG schätzt, ist die Vielfalt seiner Aufgaben. „Ich bin nicht nur auf eine einzige Versorgung beschränkt, sondern betreue oft mehrere Klient*innen mit unterschiedlichen Krankheitsbildern in kurzer Zeit. Diese Abwechslung schätze ich sehr.“ Jens arbeitet ausschließlich in der 1:1-Versorgung und ist in Sachsen-Anhalt unterwegs. Das Leben als Springer erfordere Flexibilität, da er auch mal kurzfristig einspringen muss, wenn ein anderer ausfällt. Dennoch überwiegen für Jens die Vorteile des Berufs: „Ich habe bestimmte Freiheiten, die andere nicht haben und arbeite beispielsweise nur 15 Arbeitstage im Monat. Außerdem habe ich kein festes Team, interne Konflikte gibt es für mich als quasi nicht.“

„Ich habe ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld“

Jens ist seit Beginn seiner Tätigkeit bei der bipG super zufrieden und kann sich mittlerweile keine andere berufliche Tätigkeit vorstellen. „Obwohl ich erst seit knapp einem Jahr hier arbeite, bin ich sehr zufrieden und habe nur positive Erfahrungen gemacht. Neben einem Dienstwagen und einer Tankkarte gibt es immer wieder andere Zusatzleistungen, von denen ich profitieren kann.“ Außerdem hebt der 53-Jährige das faire Gehalt und die Erreichbarkeit der Vorgesetzten hervor: „Ich habe eine feste Ansprechperson und es ist immer jemand erreichbar. Egal ob es persönliche oder berufliche Anliegen gibt, hier wird immer zugehört und Unterstützung angeboten.“

Zeit für Pflege und gemeinsame Aktivitäten

Der größte Vorteil der 1:1-Versorgung aus Sicht des 53-Jährigen liegt vor allem darin, dass er ausreichend Zeit für die Pflege hat. „Ich stehe nicht unter Zeitdruck und kann mich voll und ganz auf die Pflege konzentrieren. Die Möglichkeit, mit den Klient*innen auch Aktivitäten zu unternehmen, ist toll. Unser Ziel ist es, das frühere Leben der Klient*innen so gut wie möglich fortzusetzen.“ Neben Spaziergängen und dem Vorlesen von Büchern besteht sogar die Möglichkeit, je nach Gesundheitszustand, gemeinsam in den Urlaub zu fahren.

Wir danken Jens für seinen Einsatz bei der bipG und freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit!